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Olympiastützpunkt Berlin

Der Olympiastützpunkt (OSP) Berlin wurde als Element des nationalen Gesamtkonzeptes des Deutschen Sportbundes, heute Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB), 1987 ins Leben gerufen. Seit 1997 unter dem Dach eines eigenen Trägervereins ist er mit den Jahren zur Drehscheibe des Leistungssports in der Region gewachsen.

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Rund 500 Bundeskaderathleten (A- bis D/C-Kader) aus über 30 olympischen Sportarten – ca. 15% aller deutschen Bundeskaderathleten – bilden das leistungssportliche Potenzial. Insgesamt 20 olympische Sportarten sind in Berlin als Schwerpunktsportarten definiert, welche überregional durch DOSB, Spitzensportverbände, Bundesministerium des Innern, Stiftung Deutsche Sporthilfe und regional durch OSP, Landessportbund Berlin (LSB), Berliner Fachverbände und den Senat von Berlin eine besondere Förderung erhalten.

Der OSP steuert - in Abstimmung mit dem LSB und weiteren Partnern - die Entwicklung von Sportlerinnen und Sportlern der Berliner Schwerpunktsportarten vom Nachwuchs bis zur Spitze in der Region.

Für alle Bundeskaderathleten in Berlin

Der Olympiastützpunkt bietet allen Bundeskaderathleten in der Bundeshauptstadt ein ganzheitliches sportmedizinisches, physiotherapeutisches, trainingswissenschaftliches, sportpsychologisches und soziales Betreuungsangebot.

Rund 100 Trainer, davon über 20 direkt beim OSP angestellt, begleiten die Athleten auf höchstem Niveau im täglichen Training. Die OSP-Trainer widmen ihre besondere Konzentration den Athleten am Übergang vom Nachwuchs- zum Spitzensport. 34 fest angestellte OSP-Mitarbeiter und mehr als 14 Honorarkräfte sorgen dafür, dass Athleten und Trainer in der Region optimale Bedingungen für die leistungssportliche Entwicklung vorfinden.

Mehr über den Olympistützpunkt erfahren sie unter www.osp-berlin.de

 

Quelle: OSP